Dr Fraggles hat geschrieben:@death nefarius:
Dr Fraggles hat geschrieben:@dath nefarius:
Dr Fraggles hat geschrieben:Wir sind schlicht:
a)Anderer Meinung was gewisse Themen betrifft. Du behauptest Sachen, welche du nicht schlüssig darlegen kannst: so z.B. dass nur reale Entitäten kompatibel sein können etc., aus meiner Sicht ist das falsch (und argumentativ hast du mich nicht vom Gegenteil überzeugen können. Kant hat z.B. schon dargelegt, dass Existenz keine Eigenschaft ist).
Dr Fraggles hat geschrieben: Oder dass Allwissenheit nicht widerspruchsfrei zu definieren sei, wobei du aber gleichzeitig empirisch (!) dagegen argumentierst. Ganz offensichtlich weisst du also was der Begriff Allwissenheit bedeutet (was bei einem in sich selber widersprüchlichen Begriff unmöglich wäre), sonst könntest du nicht dagegen argumentieren...womit du deine These selber ad absurdum geführt hast.
Ob ich an eine mögliche Allwissenheit glaube? Zumindest alles was im Rahmen der Logik vorstellbar ist, erachte ich als nicht unmöglich, was nicht heisst dass es auch plausibel sein muss...das ist legitim wie mir scheint, oder willst du diesbezüglich irgendwelche Denkverbote aufstellen ?(...und Allwissenheit ist logisch widerspruchsfrei vorstellbar).
Dr Fraggles hat geschrieben:b)Anderer Ansicht was die Wahrhaftigkeit einer Diskussion betrifft: Du benutzt recht fragliche Analogien, wenn aber das Gegenüber dasselbe macht (ich würde da von einem Argument a fortiori sprechen), fängst du an absolut irrelevante Argumente zu konstruieren um eine angebliche Ungültigkeit der Analogie aufzudecken: eine Analogie bedingt nicht Gleichheit in allen Punkten, insofern ist mein Vergleich mit dem "ich liebe dich" durchaus gültig: der gemeinsame Aspekt ist der Widerspruch zwischen Form/Inhalt (= Ton/Aussage), mehr nicht.
Dr Fraggles hat geschrieben:Oder wie du Begriffe ad hoc in deinem Sinne deutest (bzw. dem Gegenüber ein mangelndes Verstehen unterstellst) um Angriffen zu entgehen (so beim Begriff unbewusst).
Dr Fraggles hat geschrieben:c)Anderer Ansicht was die Klarheit meiner Darlegungen betrifft: du willst mir irgendeine verborgene Intention unterstellen oder suggerieren dass ich mich (bzw. mein Wollen) selbst nicht verstehe (Gläubige argumentieren gegenüber Ungläubigen gerne ähnlich)...das ist wie ich finde schlicht dumm-arrogant. Warum beziehst du dich nicht einfach auf das was ich schreibe, anstelle dass du krampfhaft versuchst zu entlarven wo es nichts zu entlarven gibt.
Dr Fraggles hat geschrieben:Ergänzung der Klarheit wegen:
Da Existenz keine Eigenschaft ist, Kompatibilität aber eine mögliche Folge gegebener Eigenschaften ist, spielt Existenz/nicht-Existenz bei der Frage kompatibel: ja/nein? keine Rolle.
Dr Fraggles hat geschrieben:@Dath Nefarius
Dr Fraggles hat geschrieben:Viel dogmatische Rhetorik, wenig Substanz...so mein zusammenfassender Kommentar zu deinen Ausführungen.
Dr Fraggles hat geschrieben:Auf deine Antworten im Detail zu antworten wäre, sind wir ehrlich, pure Zeitverschwendung.
Dr Fraggles hat geschrieben: Ich lasse mich doch nicht von dir diktieren was ich thematisiere und was nicht (oder steht das so in den Forensregeln?), akzeptier das einfach...wenn du schon nicht mit schlüssigen Argumenten aufzeigen kannst, warum deine Position verbindlich sein soll (ja, ich weiss, du glaubst dass du es tust...das ist halt die Crux und die Seligkeit allen Glaubens).
Dr Fraggles hat geschrieben:ps: Dass es keine empirischen Instanzen gibt (von mir aus: prinzipiell nicht geben kann) welche allwissend sind: willst du mich für dumm verkaufen?
Dr Fraggles hat geschrieben:Meinst du im Ernst ich behaupte das? Lies doch was ich schreibe, bevor du mit solch völlig irrelevanten "Argumenten" antwortest. Genau lesen, dass ich nicht lache...
Dr Fraggles hat geschrieben:Du kannst die Existenz wahrnehmen und desshalb und weil Nietzsche...tolles Argument (mehrheitlich dürfte heute ein Konsens bestehen, dass Existenz keine Eigenschaft ist).
Dr Fraggles hat geschrieben:Einen wunden Punkt erwischt...ja, ich gestehe vor der heiligen Inquisition...ja, was nur? Dass ich dem heiligen Dogma zuwidergehandelt habe und künftig nur noch das denke was von Dath wie-auch-immer legitimiert wird? Ach jeh.
Vollbreit hat geschrieben:Aber die Kombination von Allwissen in dem Sinne, dass Gott weiß, was heute und in alle Ewigkeit passiert, beißt sich weder mit der (Willens-)Freiheit des Menschen noch mit der des Gottes.
Vollbreit hat geschrieben:Was war denn noch mal Dein Hauptargument, gegen die Kombination von Gott und Allwissenheit?
Vollbreit hat geschrieben:Du hast ja eigentlich den freien Willen des Menschen, selbst mit ins Spiel gebracht.
In Deinem ersten Beitrag zum Thema schriebst Du, dass dann, wenn der Mensch einen freien Willen hat, Gott nicht mehr allwissend sein könne.
Vollbreit hat geschrieben:Vertrittst Du diese Auffassung noch?
Das ragt dann nämlich schon in die Willensfreiheitsdiskussion des Menschen hinein.
Deine Behauptung dahinter wäre nämlich dann die, dass Gott nur im Vorfeld etwas wissen kann, wenn alles mehr oder minder determiniert abläuft.
Wenn dies der Fall ist, kann der Mensch aber – ich vermute, dass das Deine Meinung ist – nicht wirklich frei sein.
In dem Fall müsstest Du Dich tatsächlich um die kompatibilistische Sichtweise kümmern, die nämlich behauptet, dass beides zusammen geht: Total determiniert zu sein und willensfrei.
Vollbreit hat geschrieben:Es könnte alles haarklein determiniert sein, Gott könnte das wissen und sehen und natürlich ginge auch dann beides zusammen.
Man könnte freilich den Gottesbegriff auch streichen und an seine Stelle einfach die Naturgesetze stellen, aber das wäre eine andere Stoßrichtung.
Vollbreit hat geschrieben:Aber die Kombination von Allwissen in dem Sinne, dass Gott weiß, was heute und in alle Ewigkeit passiert, beißt sich weder mit der (Willens-)Freiheit des Menschen noch mit der des Gottes.
Dr Fraggles hat geschrieben:@darth:
Dr Fraggles hat geschrieben:Dass Existenz keine Eigenschaft (von Gegenständen)ist, ist heute allgemein akzeptiert. Und zwar nicht nur wegen Kant, sondern auch durch die Arbeiten von Russell und Frege (Eigenschaften erster/zweiter Ordnung. Die vier verschiedenen Verwendungsarten des Wortes sein/existieren).
Dr Fraggles hat geschrieben:Das genügt mir um dein Geschreibe (zumindest in diesem Punkt) als Geschwätz zu bezeichnen, woraus bezüglich deiner intellektuellen Redlichkeit (nämlich nicht zu sagen, dass man z.B. etwas nicht weiss oder sich weitergehend informieren muss) nicht unfairerweise gewisse Schlüsse gezogen werden dürfen.
Dass die Frage des Status von sein/existieren noch heute intensiv diskutiert wird (gerade bezüglich möglicher Welten), ist Fakt...und da bin ich selber auch nicht kompetent um abschliessend oder vollumfänglich Kompetentes von mir zu geben...im Nichtwissen steht man (nolens volens) auf gemeinsamen Boden.
Dr Fraggles hat geschrieben:Dies ist auch meine letzte Antwort an dich.
Vollbreit hat geschrieben:@ DrFraggles:
Bevor Du noch alle Deine Energien verpulverst, an jemanden der Dich weder verstehen, noch mit Dir diskutieren will und es meistensteils wohl auch nicht kann:
Was war denn noch mal Dein Hauptargument, gegen die Kombination von Gott und Allwissenheit?
Du hast ja eigentlich den freien Willen des Menschen, selbst mit ins Spiel gebracht.
In Deinem ersten Beitrag zum Thema schriebst Du, dass dann, wenn der Mensch einen freien Willen hat, Gott nicht mehr allwissend sein könne.
Vertrittst Du diese Auffassung noch?
Das ragt dann nämlich schon in die Willensfreiheitsdiskussion des Menschen hinein.
Deine Behauptung dahinter wäre nämlich dann die, dass Gott nur im Vorfeld etwas wissen kann, wenn alles mehr oder minder determiniert abläuft.
Wenn dies der Fall ist, kann der Mensch aber – ich vermute, dass das Deine Meinung ist – nicht wirklich frei sein.
In dem Fall müsstest Du Dich tatsächlich um die kompatibilistische Sichtweise kümmern, die nämlich behauptet, dass beides zusammen geht: Total determiniert zu sein und willensfrei.
Dann löst sich das Problem mit Gott oder nicht nämlich m.E. sehr schnell auf.
Es könnte alles haarklein determiniert sein, Gott könnte das wissen und sehen und natürlich ginge auch dann beides zusammen.
Man könnte freilich den Gottesbegriff auch streichen und an seine Stelle einfach die Naturgesetze stellen, aber das wäre eine andere Stoßrichtung.
Aber die Kombination von Allwissen in dem Sinne, dass Gott weiß, was heute und in alle Ewigkeit passiert, beißt sich weder mit der (Willens-)Freiheit des Menschen noch mit der des Gottes.
ujmp hat geschrieben:Vollbreit hat geschrieben:Aber die Kombination von Allwissen in dem Sinne, dass Gott weiß, was heute und in alle Ewigkeit passiert, beißt sich weder mit der (Willens-)Freiheit des Menschen noch mit der des Gottes.
Logik - oder genauer gesagt: ein Mangel logischer Konsistens - kann jedenfalls kein Argument gegen einen Gottesglauben an sich sein. Dann ist Gott eben nicht zugleich allwissend und allmächtig - na und!? Und das Argument, dass ein Gott Dinge tun kann, die außerhalb des Vorrstellungbereiches des Menschen sind, löst dann das Problem, dass ein Gläubiger nicht erklären kann, wieso, weshalb, warum es z.B. ein "ewiges Leben" geben soll. Er erklärt es eben nicht und glaubt es trotzdem.
Die Frage scheint zunächst letztlich zu sein, welches Kriterium man dafür anlegt, dass man eine Anschauung für wahr oder möglich hält. Aber viel interessanter ist dabei noch, woher diese Anschaung überhaupt kommt, die dann heiß diskutiert die Agenda dominiert. Wie kommt ein Mensch überhaupt auf die Idee, sich einen Begriff wie "Gott" zu bilden? Welches Problem löst dieser Begriff für ihn? Ich meine, dass ich jedenfalls keines der Probleme habe, die mir dabei einfallen.
Dr Fraggles hat geschrieben:Ich werde die Kommentare von dath nefarius zu diesem Thema ignorieren, da er diese Diskussion ja als das Überflüssigste überhaupt bezeichnet hat...und jetzt will er auf einmal mitdiskutieren (mit der Begründung er sei dazu aufgefordert worden!)![]()
Dr Fraggles hat geschrieben:1)Allwissenheit definiere ich als das Wissen um alles was war, ist und sein wird. Entscheidend ist, bezogen auf die Vereinbarkeit mit Willensfreiheit, das Wissen um (für uns) künftiges Geschehen.
Dr Fraggles hat geschrieben:2)Willensfreiheit verstanden als in einer gegebenen Situation so oder auch anders handeln zu können.
Dr Fraggles hat geschrieben:über die Wahrheit/Realität der Prämissen wird ja nicht diskutiert...und wurde von mir auch nie, das wäre eine ganz andere Thematik welche Differenzierung offenbar nicht von allen verstanden wird
Dr Fraggles hat geschrieben:bezüglich der Theodizee wird ja gerne an der Allmacht Gottes herumgewerkelt, der freie Wille aber vielfach als unverzichtbar erachtet...aber da sieht man halt auch je nach Fragestellung eine gehörige Portion Opportunismus am Werk
Dr Fraggles hat geschrieben:1)Allwissenheit definiere ich als das Wissen um alles was war, ist und sein wird. Entscheidend ist, bezogen auf die Vereinbarkeit mit Willensfreiheit, das Wissen um (für uns) künftiges Geschehen.
Dr Fraggles hat geschrieben:2)Willensfreiheit verstanden als in einer gegebenen Situation so oder auch anders handeln zu können.
Dr Fraggles hat geschrieben:3)Wie du es richtig darstellst, besteht mein Argument darin, dass Willensfreiheit in meinem definierten Sinn eine Determiniertheit der Entscheidung/Handlung auschliesst, eine Allwissenheit eine solche aber implizieren würde.
Dr Fraggles hat geschrieben:Offenbar gehst du mit mir einig, dass dieses Argumentation gültig ist (über die Wahrheit/Realität der Prämissen wird ja nicht diskutiert...und wurde von mir auch nie, das wäre eine ganz andere Thematik welche Differenzierung offenbar nicht von allen verstanden wird).
Dr Fraggles hat geschrieben:Mit deiner weiteren Überlegung gehe ich einig: um eine Vereinbarkeit zu ermöglichen müsste eine Seite der "Gleichung" modifiziert werden. Das habe ich auch nie in Frage gestellt...da es evident ist.
Eine Infragestellung des freien Willens (gemäss meiner Interpretation) wäre wohl für alle theologischen Positionen die eine solche behaupten (und das tun ja bei weitem nicht alle) inakzeptabel.
Dr Fraggles hat geschrieben:Ob es ein Vorteil wäre wenn man frei entscheiden könnte, also sich auch gegen seine Vorlieben entscheiden könnte?
In deinem obigem Beispiel natürlich nicht...auch wenn man die Freiheit hier noch weitergehend interpretieren könnte: wie wäre es wenn man die Freiheit hätte seine Vorlieben frei zu wählen (in Grenzen...)...das wäre doch ganz vorteilhaft, auch wenn es die condition humain radikal ändern würde.
Dr Fraggles hat geschrieben:Aber zurück zu deinem Beispiel. Es gibt nun mal nicht nur solche doch recht trivialen Beispiele von Vorlieben. Es gibt destruktive Neigungen, leidverursachende Leidenschaften, selbstzerstörerische Zwänge und Impulse, "ungesunde" Denkgewohnheiten etc.. Da ist es dann natürlich gar nicht mehr irrelevant ob man auch gegen solche Vorlieben ankommen kann, da diese ja auch Leiden mit sich bringen.
Dr Fraggles hat geschrieben:Hier müsste dann eine pragmatische Freiheitstheorie ansetzen: seine Handlungsoptionen dadurchb erweitern lernen, dass man sich von destruktiven Vorlieben zu distanzieren weiss.
Dr Fraggles hat geschrieben:Dein Szenario wo man nur seinen gegebenen Vorlieben folgt/folgen kann, finde ich gar unbefriedigend...zumindest müsste Freiheit (auch des Denken) auch den Horizont beinhalten, gegebene Vorlieben etc. modifizieren zu können...d.h. es ginge wohl darum durch Erziehung etc. eine Fähigkeit (welcher Art die genau wäre, weiss ich allerdings nicht: starker Wille, Dominanz der Vernunft, die antike Tugend der Besonnenheit) sich anzueignen welche eine Flexibilität, Distanznahme seinen eigenen Neigungen gegenüber ermöglicht. Handkehrum könnte man argumentieren, dass der Mensch ohne wirkliche Leidenschaften (welche potentiell immer destruktiv werden können) verarmen würde etc.
Dr Fraggles hat geschrieben:Wie auch immer: in jedem Fall würde der Mensch von Vorlieben determiniert bleiben.
Dr Fraggles hat geschrieben:Eine Vorliebe lässt sich nur durch eine stärkere Vorliebe überwinden...einen freien Willen kann man sich auch nie beweisen, denn handelst du gegen eine Vorliebe wird das immer durch eine stärkere Vorliebe ermöglicht und wie gesagt: es gehört nicht zur menschlichen condition humain, dass man mir nichts dir nichts Vorlieben ändern kann (in deinem obigen Beispiel: wann würdest du Schokoeis wählen? Genau dann wenn du überzeugt wärst dich so von deiner Freiheit überzeugen zu können und dir dies zudem wichtig wäre (= Vorliebe!). Sowohl deine Überzeugung wie die subjektive Bedeutung derselben für dich sind aber determiniert ebenso der Zeitpunkt ihres in Erscheinung tretens etc.).
Dr Fraggles hat geschrieben:Eine vernünftige Freiheit besteht also wohl darin sich Handlungsoptionen anzueignen/aneignen zu können und nicht zu sehr von (zumindest schädlich-destruktiven) Neigungen bestimmt zu werden, eine Plastizität der Anpassung an neue Erfahrungen etc. (wobei all diese Prozesse und Resultate durchgehend determiniert sind...zuminmdest aus meiner Sicht, wesshalb Erziehung, Sozialisation/genetische Ausstattung die alles entscheidenden Faktoren sind).
Dr Fraggles hat geschrieben:Für mich bedeutet der Abschied vom Konzept des freien Willens vor allem hinsichtlich des Menschenbildes eine Einbusse: der Mensch ist halt nur mehr eine hochkomplexe interaktive Maschine, welche zwar nicht ein vorgegebenes Programm abspulen muss aber in all seinen Modifikationen determiniert bleibt. Ich empfinde das als Verlust: mein Gegenüber in all seinen Reaktionen und Handlungen als determiniert zu betrachten, ist desillusionierend...für mich.
Dr Fraggles hat geschrieben:@Vollbreit:
Kurze Ergänzung: um zu illustrieren was es mit dem kompatibilistischen Freiheitsbegriff auf sich hat, genügt der Hinweis, dass er sich relativ problemlos nicht nur auf den Menschen sondern auch auf einen Esel oder Traktor anwenden liesse. Dieser Freiheitsbegriff ist in meinen Augen kein zweite Klasse Freiheitsbegriff sondern gar keiner mehr, es sei denn du bist bereit einem Esel (oder Traktor) auch Willensfreiheit zuzugestehen.
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