Aber ungeübt und laienhaft möchte ich noch entgegnen:
ujmp hat geschrieben:In der Formulierung "Logisch unmögliche Dinge" steckt ein Denkfehler. Logischsein ist eine Eigenschaft von Sätzen, nicht von Dingen
Eine logisch unmögliche Handlung definiere ich naheliegenderweise als eine Handlung, bei der der Satz "jemand führt diese Handlung aus" logisch unmöglich ist.
ujmp hat geschrieben:Wenn du von jemandem eine "unlogische Handlung" verlangst, weißt du selbst überhaupt nicht, was du damit meinst, es ist einfach eine unsinnige Rede. Oder, wie sollte es deiner Meinung nach aussehen, wenn jemand wissend und unwissend zugleich ist?
Ich muss nicht wissen, wie es aussieht, ich verlange nur das was ich verlange, nämlich dass Gott allwissend und unwissend zur gleichen Zeit sein soll. Und es ist klar, was ich damit meine: Er soll alles wissen und nichts wissen zum gleichen Zeitpunkt.
ujmp hat geschrieben:Wenn du solch eine Handlung beschreiben kannst, ist es auch in der Macht eines allmächtigen Gottes, sie zu auszuführen.
Stimmt nicht. Ich konnte sie beschreiben, aber ER konnte es dennoch nicht ausführen. Und eben da liegt der logische Widerspruch. Es ist logisch unmöglich, logisch unmögliche Handlungen auszuführen.