webe hat geschrieben:ich habe nie studiert und gelte in manchen Dingen als ungebildet, trotzalledem habe ich mir mit 12 Jahren die mir angezogene Religion aus eigener Interesse nochmals für meine Person und mit mit meinen Mitteln überprüft, und dann abwertend empfunden.
Deshalb wunderst mich, dass Studierte sich solchem Unsinn ausliefern.
Nicht studiert zu haben ist nicht unbedingt ein Nachteil, ich hatte Dich nicht danach gefragt und Du weißt auch nicht, ob ich studiert habe. Ich respektiere Deinen Entschluss, die Religion hinter Dir gelassen zu haben, umso mehr, da er aus eigenem Antrieb geschah.
webe hat geschrieben:Aber ich vermute, dass manche von den Bessergebildeten keinen wirklichen Halt in der Gesellschaft finden, andere sind in ihrer Persönlichkeit unmündig auf Dauer, und wieder Andere scheffeln in jener Position ihr Geld,und Manche haben vor denm Sterben und dem Nichts danach, deshalb ist die Religion der Rahmen für ihr Leben.
Das sind Klischees.
webe hat geschrieben:Ein Furz hat für mich mehr Wirklichkeit als Religion.
Das ist als persönliches Urteil angemessen und ausreichend, aber es ist kein Argument.
webe hat geschrieben:Für die Vorstufen und das Anfangsstadium der Menschheit aktzepiere ich solchen Hokupokus.
Anderseits als Demokrat lass ich Religionsdenken zu, aber nicht staatsformend!
Die religiösen Bezüge in unserem Grundgesetz sind nicht zu verkennen, insofern ist die Religion in gewisser Weise, aber wie ich finde, klug und moderat, staatsbildend.
Dass ihr Einfluss über die letzten Jahrzehnte gewachsen wäre, kann ich nicht sehen.