Evolution in der Zukunft

Re: EVOLUTION IN DER ZUKUNFT

Beitragvon 1von6,5Milliarden » Mo 14. Feb 2011, 14:23

stine hat geschrieben:„Unsere Gene mutieren heute gut 100-Mal schneller als zur Zeit der Abspaltung unserer Vorfahren von den Affen in Afrika“
Nur weil eine Studie was behauptet, muss es weder stimmen noch falsch sein.
Es ist aber egal. Die Geschwindigkeit der Evolution verändert das Prinzip "Evolution" nicht.

Wann eine Art eine Art ist, dies ist nicht deutlich gültig "geregelt". Eigentlich gilt aber im großen und Ganzen: Wenn keinen gemeinsamen oder keine gemeinsamen fertilen Nachkommen erzeugt werden können, dann sind es zwei Arten. Allerdings hakt die Sache ein bisserl, es gibt Arten, die können doch. Also stimmt die Definition von "Art" nicht, oder die zwei "Arten" wären trotz genetisch deutlicher Unterschiede nicht zwei Arten.

Der Mensch stammt nicht von heutigen Affen ab, aber durchaus werden die Vorfahren der Vormenschen (also keine "Homo", sondern Pithecinen und älter) und der heutigen Affen ebenfalls zu den Affen gerechnet. Biologisch gesehen ist der Mensch ein Affe. Aber wann "genau" sich die Homini und die Stammeslinie der Schimpansen getrennt haben, ist wohl nicht genau datierbar und heute sowieso noch umstritten.
Wann überhaupt exakt zu welchem Zeitpunkt aus einer Art zwei Arten werden, dies ist wohl fast nicht zu sagen.
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Re: EVOLUTION IN DER ZUKUNFT

Beitragvon Arathas » Mo 14. Feb 2011, 14:36

Ist vermutlich auch ein sehr schwammiger Übergang: Säugetier A lebt in Ostafrika, im Nahen Osten und in Asien. In den drei Bereichen, wo die Tiere leben, entwickeln sie sich unterschiedlich - dann kann es durchaus sein, dass das Säugetier in Asien noch kompatibel (fortpflanzungsfähig) ist mit dem Säugetier im Nahen Osten, und auch das Säugetier in Ostafrika ist noch kompatibel zu dem im Nahen Osten - aber das aus Ostafrika und das aus Asien sind hingegen nicht mehr kompatibel. Also wäre eines davon theoretisch eine neue Art ... obwohl Fortpflanzung mit der gleichen Art, die im Nahen Osten lebt (aber nicht ganz so unterschiedlich ist gegenüber den anderen beiden), noch möglich ist ...
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Re: EVOLUTION IN DER ZUKUNFT

Beitragvon stine » Mo 14. Feb 2011, 15:03

Ist der Homo civili schon eine andere Art?

:coffee2: stine
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Re: EVOLUTION IN DER ZUKUNFT

Beitragvon Arathas » Mo 14. Feb 2011, 15:08

Lesen des verlinkten Artikels ist in dem Falle hilfreich. :mg:

Es sind ja schon massig Gründe dort angegeben, weshalb die Fortpflanzung oftmals nicht mehr funktioniert - und keiner der Gründe lautet, dass die betroffenen Menschen mittlerweile zu verschiedenen Arten gehören könnten.
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Re: EVOLUTION IN DER ZUKUNFT

Beitragvon stine » Mo 14. Feb 2011, 16:33

Höchstens zur aussterbenden Art. :^^:

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Re: EVOLUTION IN DER ZUKUNFT

Beitragvon platon » Mo 14. Feb 2011, 18:38

stine hat geschrieben:und wieviele Homo sapiens gibt es heute, die nicht miteinander verwandt sind?

Homo sapiens ist eine Art! Also gibt die genau einmal. Alle heute lebenden Menschen gehören zweifelsfrei zur Art Homo sapiens und sind prinzipiell miteinander kompatibel. Wenn das im einen oder anderen Fall nicht hinhaut, dann hat das andere Gründe als die Artengrenze.
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Re: EVOLUTION IN DER ZUKUNFT

Beitragvon 1von6,5Milliarden » Mo 14. Feb 2011, 19:20

platon hat geschrieben:Homo sapiens ist eine Art!
Heute gilt Homo sapiens als eine Art. Bis vor ein paar Jahren "gab" es, sprach man aber noch u.a. Homo sapiens sapiens (heute als Homo sapiens bezeichnet) und Homo sapiens neanderthalensis (heute als Homo neanderthalensis bezeichnet). Dieser Teil der Frage ist also nicht so falsch.

Allerdings gibt es weder heute, noch gab es vor 20 oder 50 (oder 10.000) Jahren, mehr als die eine lebende Art der Gattung Homo.
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Re: Evolution in der Zukunft

Beitragvon platon » Mo 14. Feb 2011, 22:34

Aber vor 40000 bis 100000 Jahren gab es mind. 2 vermutlich drei Arten Mensch gleichzeitig, die nicht miteinander direkt verwandt waren. Mit der Kompatibilität tun sich die Paläobiologen schwer - mal sagen sie ja, mal sagen sie nein. In jedem Fall sind die Belege dünn.
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Re: Evolution in der Zukunft

Beitragvon 1von6,5Milliarden » Mi 16. Feb 2011, 08:51

platon hat geschrieben:- mal sagen sie ja, mal sagen sie nein. In jedem Fall sind die Belege dünn.
Dies ist ja das Nette an vielen wissenschaftlichen Erkenntnissen. :mg:
Bild, Focus, Galileo und leider auch viele eigentlich intelligente Menschen machen aus diesen teilweise temporären und populistisch-modischen Erkenntnissen dann eine unumstößliche Wahrheit - bis zur nächsten, dem widersprechenden Erkenntnis. Zugegeben, als Kind und Jugendlicher habe auch ich aktuellen bzw. etablierten Erkenntnissen auch deutlich mehr unumstößliche und endgültige Wahrheit zugetraut, allerdings war da die Halbwertszeit von etablierten Erkenntnissen auch noch prinzipiell sehr, sehr viel höher.
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Re: Evolution der Zukunft

Beitragvon stine » Mi 16. Feb 2011, 09:56

platon hat geschrieben:Alle heute lebenden Menschen gehören zweifelsfrei zur Art Homo sapiens und sind prinzipiell miteinander kompatibel.
Trotzdem weißt du nicht, wann ein neuer Zweig entsteht.
Praktisch kann jede Verbindung zweier Menschen eine neue Spezies ergeben. Allerdings wird bei Nichtanpassung an die Wirtschaftsvorgaben eher eine Krankheit diagnostiziert, als neue Eigenschaften als solche zu akzeptieren.
Beispiel: Hyperaktivität ist krank - weil Bewegung heute nicht mehr gefragt ist.
Ach ja - und ganz zu schweigen von einem IQ unter 100 - das wäre ja ein Rückschritt in die Steinzeit...

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Re: Evolution in der Zukunft

Beitragvon Arathas » Mi 16. Feb 2011, 10:53

Es ist aber wohl (denke ich) zu fast 100 % unwahrscheinlich, dass sich jetzt noch ein neuer Homo-Sapiens-Zweig entwickelt, da macht die Globalisierung einen Strich durch die Rechnung:

Bevor die Menschen mit Flugzeugen und Schiffen plötzlich überall hin konnten, wo sie hin wollten, gab es sehr lange Perioden, in denen Menschen völlig abgeschottet vom Rest der Welt waren. Australien ist so ein Fall, wo sich Menschen über ca. 40.000 bis 50.000 Jahre separat entwickelten und (nach heutigem Wissen) keinen Kontakt zu den Menschen auf den anderen Kontinenten hatten. Dennoch sind Aborigines keine eigene Art geworden, sondern weiterhin kompatibel zum Rest der Menschheit. Vielleicht hätten sie weitere 50.000 Jahre unbehelligt in Australien leben müssen, um eine neue Art zu werden. Vielleicht auch 200.000 Jahre.

Jedenfalls ist es in einer globalisierten Welt immens unwahrscheinlich, dass eine neue Art des Homo Sapiens entsteht, weil das Erbgut heutzutage so gut durchmischt wird wie nie zuvor.
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Re: Evolution in der Zukunft

Beitragvon stine » Mi 16. Feb 2011, 13:10

Der Globalplayer mit seinem globalen Immunsystem wäre ja schon eigentlich eine neue Art.
In dem oben verlinktem Bericht wird die Laktoseverträglichkeit zB als genetische Veränderung durchaus als Variante dargestellt.
Jede Veränderung die sich durchsetzt ist Evolution im weitesten Sinne, denke ích. Dass das nun global vor sich geht, heißt nicht, dass es keine Veränderung mehr gibt. Sogenannte "Naturvölker" würden sich, sofern sie sich gänzlich abschotten könnten, wahrscheinlich in eine ganz andere genetische Richtung entwickeln, wie der Globalplayer, eine Richtung die erstmal wohl primär auf Verträglichkeiten und Empfindlichkeiten ausgerichtet sein würde.
So hat ein reiner Vegetarierer zB auch ganz andere Verdauungsenzyme als ein Fleischesser, was in der Generationenfolge durchaus eine Rolle spielen könnte.

Wir werden innerhalb einer Generation die Evolution nicht wahrnehmen können, aber nach hinten geschaut, werden wir feststellen, dass es immer wieder mal Veränderungen gegeben hat.

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Re: Evolution der Zukunft

Beitragvon 1von6,5Milliarden » Mi 16. Feb 2011, 18:25

stine hat geschrieben:Ach ja - und ganz zu schweigen von einem IQ unter 100 - das wäre ja ein Rückschritt in die Steinzeit...
Ach was. Der IQ = 100 ist "immer" der Durchschnittswert der IQ-Werte einer Bevölkerung. Ein IQ-100-Mensch aus dem Jahr 1950 könnte also intelligenter oder weniger intelligent sein, als ein IQ-100-Mensch des Jahres 2050. Die Hälfte aller Menschen hat einen IQ kleiner-gleich 100, dies ist so, dies wird so bleiben. Verändert sich was, muss der IQ-Test angepasst werden.

(Vorausgesetzt der IQ hat mit "der Intelligenz" hinreichend genug zu tun, statistisch gesehen, trifft es aber zu. Trotz aller Schwierigkeit "Intelligenz" zu fassen.)
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Re: Evolution in der Zukunft

Beitragvon 1von6,5Milliarden » Mi 16. Feb 2011, 18:46

stine hat geschrieben:Der Globalplayer mit seinem globalen Immunsystem wäre ja schon eigentlich eine neue Art.
Nein, nur eine Fortentwicklung
stine hat geschrieben:In dem oben verlinktem Bericht wird die Laktoseverträglichkeit zB als genetische Veränderung durchaus als Variante dargestellt.
Und? Ein Variante ist eben nur eine Variante, aber keine andere Art. Ein Variante kann eine Grundlage für eine neue Art sein, muss aber nicht.

stine hat geschrieben: Sogenannte "Naturvölker" würden sich, sofern sie sich gänzlich abschotten könnten, wahrscheinlich in eine ganz andere genetische Richtung entwickeln, wie der Globalplayer,
Möglich aber nicht zwingend so. Aber Arathas hat ja schon dargelegt, dass dies - eine Abzweigung oder Verzweigung - eher unwahrscheinlich ist. Eine totale und langfristige Isolierung diverser Völker wirkt jetzt nicht gerade sehr wahrscheinlich.
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Re: Evolution in der Zukunft

Beitragvon stine » Mi 16. Feb 2011, 21:51

1von6,5Milliarden hat geschrieben:Ein Variante ist eben nur eine Variante, aber keine andere Art. Ein Variante kann eine Grundlage für eine neue Art sein, muss aber nicht.
Die gleiche Aussage, nur als eigene Wahrheit verkündet wirkt schon viel besser aufs Gemüt, gell?
Die Notwendigkeit der Frauenquote ist eindeutig erklärbar.

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Re: Evolution der Zukunft

Beitragvon platon » Mi 16. Feb 2011, 22:29

stine hat geschrieben:Praktisch kann jede Verbindung zweier Menschen eine neue Spezies ergeben.

Nein, stine, das kann es nicht! Eine neue Art ist in der Biologie definiert über die Inkompatibilität. Die "Erzeugnisse" zweier Menschen können, wenn sie denn inkompatibel zu anderen Menschen sind, keine neue Art bilden, weil sie keine Nachkommen haben werden - eben wegen ihrer Inkompatibilität. Und nur, weil einer einen Leberfleck entwickelt, bildet er noch keine neue Art, es sei denn, der Leberfleck erzeugt eine Inkompatibilität zu den Menschen des anderen Geschlechtes.
Die Laktosetoleranz ist übrigens eine Defektmutation, die vor ca. 6 - 8000 Jahren in der nordeuropäischen weißen Bevölkerung mehrfach stattgefunden hat und sich wegen der zu dieser Zeit begonnenen Domestizierung des Milchviehs als vorteilhaft erwiesen hat. Es hat sie bestimmt schon früher gegeben, war wegen der Nichtverfügbarkeit von Milch als Nahrungsmittel kein Selektionsvorteil bei Erwachsenen. Auch in anderen Völkern gibt es diese Laktosetoleranz. Hier hat sie sich nicht breit durchgesetzt, weil das Trinken von Kuhmilch bei Erwachsenen dort offensichtlich nicht wesentlicher Bestandteil der Nahrungsaufnahme ist. Für Ziegen- oder Schafsmilch gilt das gleiche.
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Re: Evolution in der Zukunft

Beitragvon stine » Do 17. Feb 2011, 07:20

platon hat geschrieben:Die Laktosetoleranz ist übrigens eine Defektmutation, die vor ca. 6 - 8000 Jahren in der nordeuropäischen weißen Bevölkerung mehrfach stattgefunden hat und sich wegen der zu dieser Zeit begonnenen Domestizierung des Milchviehs als vorteilhaft erwiesen hat.
Eben. Auch ein "Defekt" kann in der Evolution sinnvoll sein, wenn es die Ernährung sichert.
Nur sind die Menschen von da ab keine isolierten Inselvölker mehr und somit kann eine Weitertentwicklung zur nicht mehr kompatiblen Art erst gar nicht stattfinden.
Das gleiche gilt für Vegetarier und Fleischesser. Unterschiedliche Verdauungsenzyme bewirken eine Unverträglichkeit der Nahrung. Vollkornbrot kann nicht jeder wirklich gut verdauen und Fleisch kann Durchfall erzeugen, wenn es lange auf dem Speiseplan gefehlt hat. Das alles sind Anzeichen dafür, dass sich Menschen sehr wohl weiterentwickeln würden, wenn man sie isoliert betrachten könnte. Dass das über einen Zeitraum von vielen Generationen geschehen müsste, steht doch außer Frage.

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Re: Evolution in der Zukunft

Beitragvon mat-in » Do 17. Feb 2011, 14:49

Ich weiß nicht, ob ich da von "defekt" sprechen würde. Wir atmen ja schließlich auch Sauerstoff, statt uns dran zu als Stoffwechselendprodukt zu vergiften.
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Re: Evolution in der Zukunft

Beitragvon platon » Do 17. Feb 2011, 19:48

mat-in hat geschrieben:Ich weiß nicht, ob ich da von "defekt" sprechen würde.

Doch, das ist der richtige terminus technicus. Die Mutation bewirkt nämlich, dass ein Gen seine Funktion verliert (deshalb Defekt!), das die Lactase im Adoleszenzalter herunter regelt. Diese Lactase ist der Grund für die Lactosetoleranz, weil der Mensch damit den Milchzucker (Lactose) verstoffwechseln kann. Säuglinge können das (fast) alle, wenn nicht, sterben sie nach wenigen Tagen. Mit der Pubertät verlieren die allermeisten Menschen die Lactaseaktivität, aber nicht die Lactase wird defekt, sondern die Funktion des Regulatorgens wird aktiv und das verhindert die Defektmutation.
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Re: Evolution in der Zukunft

Beitragvon 1von6,5Milliarden » Do 17. Feb 2011, 22:40

stine hat geschrieben:Die gleiche Aussage, nur als eigene Wahrheit verkündet wirkt schon viel besser aufs Gemüt,
freunde dich mit dem Gedanken an, dass eventuell nicht alles was du sagst, auch so von jedem verstanden wird, wie du es möglicherweise oder vorgeblich gemeint hast.
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