Die Abrechnung

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Beitragvon Lindwurm » Di 29. Sep 2009, 20:44

Hallo liebe Brights,
vor zwei Jahren habe ich die "Brights" kennengelernt und auch dieses Forum zwischendurch ab und an gelesen. Mich würde mal ernsthaft interessieren, was inzwischen auf die Reihe gestellt wurde. Um ehrlich zu sein kann ich mit praktisch allen Diskussionen hier überhaupt nichts anfangen. Die Wortwechsel hier bringen in meinem Kopf immer nur Assoziationen mit geistiger Masturbation.

Also, ihr könnt ja stundenlang darüber sprechen, wie man konstruktiv ist ohne zu kritisieren und andere Späße. Vielleicht könnt ihr mir auch mal erzählen wo ihr positives bewirkt habt. Ich bin ehrlich daran interessiert. Merci.
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Re: Die Abrechnung

Beitragvon Sappy » Di 29. Sep 2009, 21:07

Zuerst muss ich sagen dass ich deinem "konstruktiv ohne zu kritisieren" wirklich nur widersprechen kann. Kritik ist ein sehr wichtiger Punkt hier! Hätte/Würde es keine kritischen Menschen (ge)geben, dann würde dieses Forum nicht existieren, denn niemand hätte sich jemals von einem Glauben abgewendet.

Vielleicht verrätst du uns was du dir erhofft hast, was die Brights verändern würden. Schließlich passiert ja nichts so einfach über Nacht. Für mich persönlich ist dieses Forum an sich eine ziemlich tolle Sache. Einfach deshalb, weil es viel zu wenige Menschen gibt (im eigenen Umfeld) mit denen man sich über solche Dinge unterhalten kann. Ich freue mich ja immer wahnsinnig auf die Feiertage. Das macht Spaß jedem Idioten erzählen zu müssen, dass ich kein Ostern feier, weil ich eben KEIN Christ bin. Finden die dann sicher wieder genauso lustig bzw. merkwürdig wie letztes Jahr. Es ist schön, wenn man auf Gleichgesinnte trifft. Eben das ist nämlich der Anfang von allem. Es müssen sich ein paar Leute zusammen finden, man tauscht sich aus und daraus kann dann viel entstehen. Was, das hängt natürlich von den Leuten ab. Wobei es natürlich schön wäre, wenn sie in Deutschland noch etwas bekannter wären, aber das kommt noch, denn die Brights entwickeln sich jeden Tag weiter.
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Re: Die Abrechnung

Beitragvon Julia » Di 29. Sep 2009, 21:13

Lindwurm hat geschrieben:Um ehrlich zu sein kann ich mit praktisch allen Diskussionen hier überhaupt nichts anfangen.

:keks:
Lindwurm hat geschrieben:Die Wortwechsel hier bringen in meinem Kopf immer nur Assoziationen mit geistiger Masturbation.

Ist das etwas schlechtes?

Lindwurm hat geschrieben:Vielleicht könnt ihr mir auch mal erzählen wo ihr positives bewirkt habt.

An welchen Leistungen, die du vollbracht hast, müssen wir uns messen lassen?
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Die Abrechnung

Beitragvon HF******* » Mi 30. Sep 2009, 11:16

@Lindwurm, zumindest was das Forum, den Verein und mich angeht:
Bild :abschied:
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Re: Die Abrechnung

Beitragvon xander1 » Fr 2. Okt 2009, 18:23

Lindwurm hat geschrieben: Mich würde mal ernsthaft interessieren, was inzwischen auf die Reihe gestellt wurde.

Ich verstehe nicht was du willst.

Für eine Abrechnung kommt es mir nicht böse genug vor.
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Re: Die Abrechnung

Beitragvon Lindwurm » Fr 2. Okt 2009, 19:56

Erstmal vielen Dank für eure Antworten, meine Antwort hat sich wegen diversen IT-Problemen verzögert.

Vielleicht hätte ich das Thema ja mit "Zwischen-Bilanz" bezeichnen sollen, denn Böses will ich hier nicht vollbringen. Wie gesagt habe ich vor zwei Jahren von den Brights gehört und fand das interessant. Ich selbst "glaube" an soetwas wie Gott (gehöre aber keiner Religion an) und bin der Meinung, dass sich heutzutage jeder in Deutschland zum Atheismus bekennen kann ohne gravierende Konsequenzen befürchten zu müssen. Daher stelle ich mir die Frage, wofür es eben eine Gruppierung Bright gibt.

Fürchten würde ich persönlich nur, wenn jetzt der Atheismus, das Bright-tum oder wie man das jetzt nennen möchte selbst zur Quasi-Religion wird, dann wären wir nicht weiter als davor. Ansonsten wollte ich hier nur mal nachfragen, was denn inzwischen passiert ist und welche Erfolge die Brights als Gruppe oder Einzelperson hatten.

EDIT: Typo korrigiert, der Rest gehört dem Finder ;-)
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Re: Die Abrechnung

Beitragvon Zappa » Fr 2. Okt 2009, 20:16

Lindwurm hat geschrieben: Fürchten würde ich persönlich nur, wenn jetzt der Atheismus, das Bright-tum oder wie man das jetzt nennen möchte selbst zur Quasi-Religion wird, dann wären wir nicht weiter als davor.


Ich denke, da unterliegst Du einem grundlegenden Denkfehler oder argumentierst oberflächlich. Es gibt schon einen fundamentalen Unterschied in der Denke eines religiösen oder naturalistischen Menschen. Das es auch hier im Forum menschelt, Leute Vorurteile haben oder emotional reagieren ist völlig normal, hat aber nichts mit der Etablierung einer Ersatzreligion zu tun. Das ist nämlich explizit nicht das Ziel dieser Aktivitäten!

Lindwurm hat geschrieben: Ansonsten wollte ich hier nur mal nachfragen, was denn inzwischen passiert ist und welche Erfolge die Brights als Gruppe oder Einzelperson hatten.


Ich persönlich sehe mich nicht als Mitglied o.ä. dieser Gruppierung an, dass aber u.a. auch, weil wir das in Europa nicht so nötig haben. In Amerika sieht das schon ganz anders aus. Hier sehen sich naturalistisch denkenden oder einfach nur naturwissenschaftlich ausgebildete Menschen einem erheblichen christlich-fundamentalistischen Revisionismus ausgesetzt. Da heißt es teilweise wirklich konkret dagegen halten (Stichworte: Bibliotheken, Lehrpläne, medizinisch korrekt durchgeführt Abtreibung). Und da hilft es halt eine Gruppe im Hintergrund zu haben, Argumente auszutauschen und Aktivitäten zu organisieren.

"Wie" stellen uns nur schon mal argumentativ auf, falls das auch hier virulent wird (Spinner - wie diesen herrlich homophoben Herren mit der engen Krawatte :irre: - gibt es natürlich auch jetzt hier schon, nur sind die nicht meinungsführend).
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Re: Die Abrechnung

Beitragvon Lindwurm » Fr 2. Okt 2009, 21:05

Zappa hat geschrieben:Ich denke, da unterliegst Du einem grundlegenden Denkfehler oder argumentierst oberflächlich. Es gibt schon einen fundamentalen Unterschied in der Denke eines religiösen oder naturalistischen Menschen. Das es auch hier im Forum menschelt, Leute Vorurteile haben oder emotional reagieren ist völlig normal, hat aber nichts mit der Etablierung einer Ersatzreligion zu tun. Das ist nämlich explizit nicht das Ziel dieser Aktivitäten!


Weder noch! Ich habe nicht den Eindruck, dass das hier das Ziel ist.Ich persönlich verwende den Begriff "Religion" für Glaubenssysteme, deren Grundlage mehr oder weniger aus der Luft gegriffen wurden und wenig praktischen Nutzen haben und sich meist nur selbst erhalten wollen. Nagel mich nicht darauf fest, es ist für mich schwierig das zu erklären. Nachdem ich einige Beiträge hier im Forum gelesen habe, bin ich mir aber sicher, dass auch Brights in meinem Begriffsverständnis nur eine Ersatzreligion gefunden haben.


Aber erzähl doch mal über die fundamentalen Unterschiede der Denkweisen von religiösen und naturalistischen Menschen. Das interessiert mich wirklich sehr.
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Re: Die Abrechnung

Beitragvon Zappa » Fr 2. Okt 2009, 21:23

Lindwurm hat geschrieben: Aber erzähl doch mal über die fundamentalen Unterschiede der Denkweisen von religiösen und naturalistischen Menschen. Das interessiert mich wirklich sehr.


Bin ich hier Lehrer oder was? steht doch fast in jedem Thread (da fragt man sich natürlich wie intensiv Du mit liest).

Aber da ich heute meinen gute Tag habe, in meinen Worten: Naturalismus lebt vom Grundgedanken, dass alles eine natürliche/physische und d.h. nicht übersinnlich/metaphysische Ursache hat. Jede Wirkung hat ihre natürliche Ursache, diese ist - zumindest theoretisch - messbar. Vor allem werden Wissenslücken akzeptiert und als Herausforderung verstanden. Wissenslücken werden nicht mit metaphysischen, übersinnlichen, religiösen oder esoterischen Erklärungsmustern zugepflastert.

Gott ist in diesem Weltbild eine falsche zumindest aber überflüssige Hypothese.
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Re: Die Abrechnung

Beitragvon Nanna » Fr 2. Okt 2009, 23:48

Lindwurm hat geschrieben:Nachdem ich einige Beiträge hier im Forum gelesen habe, bin ich mir aber sicher, dass auch Brights in meinem Begriffsverständnis nur eine Ersatzreligion gefunden haben.


Könntest du das explizit erklären und nach Möglichkeit auch Beispiele anführen? Mich würde schon interessieren, woran du dieses Empfinden festmachst.
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Re: Die Abrechnung

Beitragvon Kurt » Fr 2. Okt 2009, 23:49

Lindwurm hat geschrieben:Aber erzähl doch mal über die fundamentalen Unterschiede der Denkweisen von religiösen und naturalistischen Menschen.

Naturalisten glauben, was sie sehen. Religiöse glauben an das, was sie nicht sehen.
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Re: Die Abrechnung

Beitragvon Klaus » Sa 3. Okt 2009, 11:05

Kurt hat geschrieben:...Naturalisten glauben, was sie sehen...


Das trifft für Naturalisten nur zum Teil zu, es ist eher eine Definition für die Positivisten.
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Re: Die Abrechnung

Beitragvon xander1 » Sa 3. Okt 2009, 14:42

Naturalismus, Glauben, und Religion braucht niemand.
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Re: Die Abrechnung

Beitragvon Klaus » Sa 3. Okt 2009, 15:25

Quousque tandem abutere, Catilina, patientia nostra?
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Re: Die Abrechnung

Beitragvon Nanna » Sa 3. Okt 2009, 15:41

xander1 hat geschrieben:Naturalismus, Glauben, und Religion braucht niemand.


Was Glaube und Religion angeht stimme ich dir zu, für den Naturalismus hätte ich jetzt schonmal gerne eine Begründung, und zwar eine, die wirklich begründet und nicht nur Postulate wie "Naturalismus ist eine Ersatzreligion." enthält.
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Re: Die Abrechnung

Beitragvon El Schwalmo » Sa 3. Okt 2009, 22:26

Nanna hat geschrieben:für den Naturalismus hätte ich jetzt schonmal gerne eine Begründung, und zwar eine, die wirklich begründet und nicht nur Postulate wie "Naturalismus ist eine Ersatzreligion." enthält.

wird daran hängen, was man unter 'brauchen' versteht. Ich bin Naturalist, aber ich brauche den Naturalismus nicht.

Was würde sich an meinem Weltbild ändern, sollte es einen Gott geben, der nicht eingreift? Oder einen, der hier nicht eingreift, aber mich nachtodlich vor den Richterstuhl zerrt? Beide würden im täglichen Leben keinen Unterschied machen.

Wenn ich an so eine Entität glauben würde, wäre ich kein Naturalist mehr. Aber ich würde methodisch nicht anders vorgehen. Wofür brauche ich also den Naturalismus?
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Re: Die Abrechnung

Beitragvon Nanna » Sa 3. Okt 2009, 23:16

Wird daran hängen, in welcher Gesellschaft du leben willst. In einer, in der du deine Methodik anwenden kannst und von wissenschaftlichem Fortschritt profitierst, oder in einer, in der du dazu gezwungen wirst, dir einen Knoten ins Hirn zu machen, weil vor vielen hundert Jahren jemandem irgendwo in der Wüste die Sonne zu sehr aufs Haupt geschienen hat?

Klar, ich persönlich brauche den Naturalismus im Sinne einer persönlichen Erlösungsideologie auch nicht, aber als Grundlage des gesellschaftlichen Mainstream fände ich ihn ziemlich vorteilhaft.
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Re: Die Abrechnung

Beitragvon El Schwalmo » Sa 3. Okt 2009, 23:21

Nanna hat geschrieben:Wird daran hängen, in welcher Gesellschaft du leben willst. In einer, in der du deine Methodik anwenden kannst und von wissenschaftlichem Fortschritt profitierst, oder in einer, in der du dazu gezwungen wirst, dir einen Knoten ins Hirn zu machen, weil vor vielen hundert Jahren jemandem irgendwo in der Wüste die Sonne zu sehr aufs Haupt geschienen hat?

nun ja, Du könntest auch in einer Gesellschaft leben, in der die Zweckrationalität in den Vordergrund gestellt wird. Ein Nobelpreisträger hat vorgeschlagen, Mädchen die Brustdrüsen zu entfernen, weil die dann keinen Brustkrebs bekommen könnten. Mit ein wenig googeln findest Du beliebig vielen Schwachfug, den Menschen ausgedacht haben, die an keine Übernatur glauben. Naturalismus an sich ist nicht besser und nicht schlechter als Supranaturalismus. Es ist ein billiger Strohmann, religiöse Extremisten gegen naturalistische Gutmenschen ausspielen zu wollen.

Nanna hat geschrieben:Klar, ich persönlich brauche den Naturalismus im Sinne einer persönlichen Erlösungsideologie auch nicht, aber als Grundlage des gesellschaftlichen Mainstream fände ich ihn ziemlich vorteilhaft.

Bin mir nicht so sicher. Kennst Du Gesellschaften, die auf der Basis des Naturalismus konstruiert wurden? Die, die mir einfallen, scheinen nicht der Bringer gewesen zu sein.
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Re: Die Abrechnung

Beitragvon Nanna » So 4. Okt 2009, 01:50

Naja, des naturalistischen Fehlschlusses sollte man sich schon enthalten. Der Naturalismus alleine wird nicht ausreichen, aber der Wertekanon, auf dem man eine Gesellschaft aufbaut, sollte keine Widersprüche zum Naturalismus enthalten. Sich gegen natürliche Gesetzmäßigkeiten zu stellen, geht, denke ich, früher oder später schief, also sollte man versuchen, eine ethisch möglichst hochstehende Gesellschaft zu entwerfen, die sich diesen Gesetzmäßigkeiten positiv bedient, statt gegen sie zu arbeiten. Letztlich ist das sogar das, was die Religionen versuchen, nur dass sie dabei auf inkorrekte Modelle des Kosmos zurückgreifen. Dass Ethik ein gewisses Maß an Metaphysik erfordert, ist mir klar, aber da wäre eben auf die naturalistische Forderung zu achten: So viel Realismus wie möglich, nur so viel Metaphysik wie nötig.

Könnten wir uns darauf eher einigen?
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Re: Die Abrechnung

Beitragvon LinuxBug » So 4. Okt 2009, 09:52

Lindwurm hat geschrieben:Aber erzähl doch mal über die fundamentalen Unterschiede der Denkweisen von religiösen und naturalistischen Menschen. Das interessiert mich wirklich sehr.

Bild
:up:
Weiter ernst nehmen sollte man das natürlich nicht. Menschliche Gehirne funktionieren sich nämlich zumindest so ähnlich, dass ich zu behaupten wage, dass kein Mensch wirklich gegen Gruppendenken gefeit ist.
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