Der Islam - Die Religion des Friedens

Der Islam - Die Religion des Friedens

Beitragvon Lumen » Fr 23. Mai 2014, 20:31

Der Islam, die Religion des Friedens, hat seit der letzten Diskussion wieder für einige schöne Schlagzeilen rund um den Globus gesorgt. In Saudi Arabien gelten Atheisten fortan als Terroristen und darauf stehen bis zu 20 Jahre Gefängnis. In dem kleinen, sehr reichen Land Brunei in Asien wird das Sharia Gesetz eingeführt, was neben Auspeitschen auch Amputationen als Strafe vorsieht, nebenbei werden auch Rechte von Frauen beschnitten und was sonst noch typisch für den Islam ist. Laila Hatami, eine kürzlich in Canne geehrte iranische Schauspielerin erwartet öffentliches Auspeitschen in ihrer Heimat, weil sie in Canne zur Begrüßung einen Kuss auf die Wange bekommen hatte, und ihr Haar nicht richtig bedeckt hielt. Nicht zu Vergessen Boko Haram, die kürzlich neben ihrem sonstigen Terror auch 270 Mädchen entführten und sie verkaufen wollen, was sie im Islam gerechtfertigt sehen.

Oft gehörte Argumente Pro Islam fallen bei diesen Beispielen, alle aus der letzten Zeit, sehr leicht in sich zusammen. Weder kann der böse Westen als Grund herhalten, noch kann man diese Barbareien auf die Kultur schieben, denn die Menschen in Brunei, Iran und Nigeria haben sogut wie nichts gemeinsam, außer das sie alle derselben Religion angehören. Es wird Zeit, der Tatsache ins Auge zu sehen, dass es an dieser scheußlichen Religion liegt. Meiner Meinung nach gehört sie verboten, da sie mit den Menschenrechten und den Gesetzen dieses Landes nicht vereinbar ist.
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Re: Der Islam - Die Religion des Friedens

Beitragvon xander1 » Fr 23. Mai 2014, 21:05

Also zu deinem Posting kann ich jetzt erstmal nix hinzufügen.
Allerdings stört mich die Überschrift.
Wenn einer der Aggressor gegenüber muslimisch-islamischen Ländern ist auf internationaler politischer Ebene, dann sind das wir, dann ist das der Westen, allen vorran die USA.
Es geht da oft um Öl oder andere Ressourcen oder einfach Ausbau und Erhalt der Macht, Schutz der Handelsrouten, usw.

Und damit unsere Bevölkerung unseren Machtausbau hinnimmt brauchen wir ein Feindbild. Deshalb berichten unsere Medien von den ganzen Sachen, die du da beschreibst. Vielfaches anderes berichtenswertes wird nicht berichtet, sondern nur das was die Mächtigen nützlich finden, damit wir denken was die mächtigen wollen.

Die ganzen Chefs von Medienkonzernen in Deutschland sind in solchen Organisationen wie der Luftbrücke. Pressefreiheit existiert, aber neutrale Berichterstattung Fehlanzeige.

Und dann werden selbst unsere eigenen Politker fehlgesteuert,weil sie selbst nicht die neutrale Berichterstattung konsumieren. Und dann kann das Eigendynamiken wie bei Religionen entwickeln, wo Lügen in die Sozialdynamik einfließen mit einem Eigenimpuls, und alles in die falsche Richtung abdriftet.

Ansonsten gibts natürlich vieles kritisierenswertes am Islam. Aber was gehen uns fremde Kulturen an ? (Außer wenn die zu uns kommen.) Ich finde das teilweise anmaßend über andere Kulturen zu richten, aber auch nur zum Teil! Schließlich denken die auch ziemlich unpositiv über unsere Kultur, verständlicherweise.
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Re: Der Islam - Die Religion des Friedens

Beitragvon Nanna » Sa 24. Mai 2014, 09:28

Bist du fertig, Lumen?

Ja, ich denke, du bist fertig.
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